Application Park“ zeigt zum 2. Mal Bildverarbeitung und Automatisierung im Kleinformat - diesmal aber noch größer und mit Playmobil
Sind Konstrukteure, Entwickler und andere Techniker nicht letztlich alle von Berufswegen Spielkinder?
Wie sich komplexe Automatisierungslösungen, vor allem wenn Hochtechnologien wie die Bildverarbeitung, Handhabungstechnik und Automatisierungstechnik aufeinander stoßen, spielerisch lösen lassen, zeigt der "Vision Application Park". Wie diese Disziplinen optimal zusammenarbeiten, können Besucher nach dem tollen Erfolg in 2009 auch 2010 wieder live erleben. Nur diesmal werden Playmobil-Figuren auf Herz und Nieren geprüft, die jeder Besucher gerne mit nach Hause nehmen darf - getreu dem Motto: Holt und hier raus!
Bildverarbeitung und Qualitätssicherung auf höchstem Niveau im Miniformat wird auch im diesjährigen „Vision Application Park“ demonstriert. Unter dem Motto „Partners for Vision“ veranschaulicht das Projekt die Abläufe zahlreicher industrieller Prozesse spielerisch. Von der Auftragsbestellung über die verschiedensten Prüfvorgänge bis hin zur Verpackung durchlaufen Playmobil-Figuren einen realitätsnahen Prüfparcours mit allen wesentlichen Stationen der Qualitätssicherung und Bildverarbeitung. Und das Beste: Besucher können ihr individuell beschriftetes und verpacktes Spielzeug am Ende als Erinnerung mitnehmen.
Darf's etwas mehr sein?
In einer großen Prüfstraße zeigt der Application Park die Vielzahl optischer Prüfverfahren die heute machbar sind und überzeugt Anwender davon, dass kaum eine Aufgabe unlösbar bleibt. Vor allem der Einklang der verschiedenen technischen Disziplinen wird deutlich. Der Park ist für Messebesucher ein anschauliches Lehrstück und verbindet die Technologien optimal. Mehr als 30 Unternehmen bilden das Netzwerk "Partners for Vision". Der Application Park ist eine hervorragende Plattform, um sich über die Technologien „en miniature“ zu informieren. Neben Spiel und Spaß erwarten die Besucher vor allem jede Menge Informationen rund um die Bildverarbeitung, Handlingtechnologien und Automatisierung.
Aussuchen - und los geht's
Zehn modulare Prüf- und Bearbeitungszellen sind in der Anlage mit einem Transfersystem verbunden. Hat der Besucher seine individuelle Spielzeug-Figur ausgewählt, bringt die Anlage dieses mittels eines Auto-Stockers und Kameratechnik auf dem Rundparcours. Hier findet gleichzeitig die Beschriftung der Figuren mittels hochwertiger Etiketten statt. Anschließend wird jede weitere Zelle durchlaufen. Dabei stehen Prüfungen wie z.B. Farberkennung und Spektralanalyse, die Inspektion auf Kratzer, 3D-Erkennung, Erstellung von Höhenprofilen oder geometrische Vermessung auf dem Programm. Auch spielerische Aspekte stehen im Vordergrund. Alle Messergebnisse kann sich der Besucher auf Monitoren an den Prüfstationen ansehen. Am Ende werden die Zubehörteile der Playmobil-Figur kommissioniert und zusammen mit der geprüften Ware in eine Verpackungsmaschine transportiert. Auch hier kommen wieder Kameratechnik und optische Messgeräte sowie Beschriftungsautomaten zum Einsatz. Schließlich übergibt ein umhausungsfreier Roboter die Verpackung mit der Playmobil-Figur an den Besucher, der diese zur Erinnerung mit nach Hause nehmen darf.
Informationen rund um den Vision Application Park finden Sie auch unter
www.partners-for-vision.info.
Termine für 2010:
- Motek Stuttgart 19. bis 23. September 2010
- FachPack Nürnberg 28. bis 30. September 2010
- Vision Stuttgart 09. bis 11. November 2010
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! |