Asentics - Vision Technology  
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Asentics - industrielle Bildverarbeitung

ASENTICS auf der Hannover Messe 2017

Herr Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BmWi) im Gespräch mit Dr. Heinol-Heikkinen auf dem Asentics-Stand der HMI 2017


VDMA hat neuen Vorstand der Fachabteilung Industrielle Bildverarbeitung gewählt

Am 26.09.2012 wurde auf der Mitgliederversammlung der VDMA Fachabteilung Industrielle Bildverarbeitung in Würzburg ein neuer Vorstand gewählt. Dr. Horst G. Heinol-Heikkinen wurde sowohl in den Vorstand der Fachabteilung industrielle Bildverarbeitung als auch in den Gesamtvorstand der Robotik und Automation wiedergewählt. Somit kann die erfolgreiche Arbeit in den beiden Vorständen fortgeführt werden. Nach wirtschaftlich schwierigen Jahren befindet sich insbesondere die Industrielle Bildverarbeitung in einer hervorragenden Verfassung. Hierzu trägt auch die engagierte und gemeinsame Arbeit von Mitglieder und Vorständen unseres Interessenverbandes VDMA bei.

Dem neuen Vorstand der Fachabteilung Industrielle Bildverarbeitung gehören nun an:
Dr. Olaf Munkelt (Vorsitzender), Dr. Horst G. Heinol-Heikkinen, Dr. Heiko Frohn, Dr. Stefan Gehlen, Dr. Dietmar Ley und Dr. Klaus-Henning Noffz


"Application Park" zeigt zum 2. Mal Bildverarbeitung und Automatisierung im Kleinformat - diesmal aber noch größer und mit Playmobil

Sind Konstrukteure, Entwickler und andere Techniker nicht letztlich alle von Berufswegen Spielkinder?
Wie sich komplexe Automatisierungslösungen, vor allem wenn Hochtechnologien wie die Bildverarbeitung, Handhabungstechnik und Automatisierungstechnik aufeinander stoßen, spielerisch lösen lassen, zeigt der "Vision Application Park". Wie diese Disziplinen optimal zusammenarbeiten, können Besucher nach dem tollen Erfolg in 2009 auch 2011 wieder live erleben. Nur diesmal werden Playmobil-Figuren auf Herz und Nieren geprüft, die jeder Besucher gerne mit nach Hause nehmen darf - getreu dem Motto: Holt und hier raus!

Bildverarbeitung und Qualitätssicherung auf höchstem Niveau im Miniformat wird auch im diesjährigen „Vision Application Park“ demonstriert. Unter dem Motto „Partners for Vision“ veranschaulicht das Projekt die Abläufe zahlreicher industrieller Prozesse spielerisch. Von der Auftragsbestellung über die verschiedensten Prüfvorgänge bis hin zur Verpackung durchlaufen Playmobil-Figuren einen realitätsnahen Prüfparcours mit allen wesentlichen Stationen der Qualitätssicherung und Bildverarbeitung. Und das Beste: Besucher können ihr individuell beschriftetes und verpacktes  Spielzeug am Ende als Erinnerung mitnehmen.

Darf's etwas mehr sein?
In einer großen Prüfstraße zeigt der Application Park die Vielzahl optischer Prüfverfahren die heute machbar sind und überzeugt Anwender davon, dass kaum eine Aufgabe unlösbar bleibt. Vor allem der Einklang der verschiedenen technischen Disziplinen wird deutlich. Der Park ist für Messebesucher ein anschauliches Lehrstück und verbindet die Technologien optimal. Mehr als 30 Unternehmen bilden das Netzwerk "Partners for Vision". Der Application Park ist eine hervorragende Plattform, um sich über die Technologien „en miniature“ zu informieren. Neben Spiel und Spaß erwarten die Besucher vor allem jede Menge Informationen rund um die Bildverarbeitung, Handlingtechnologien und Automatisierung.

Aussuchen - und los geht's
Zehn modulare Prüf- und Bearbeitungszellen sind in der Anlage mit einem Transfersystem verbunden. Hat der Besucher seine individuelle Spielzeug-Figur ausgewählt, bringt die Anlage dieses mittels eines Auto-Stockers und Kameratechnik auf dem Rundparcours. Hier findet gleichzeitig die Beschriftung der Figuren mittels hochwertiger Etiketten statt. Anschließend wird jede weitere Zelle durchlaufen. Dabei stehen Prüfungen wie z.B. Farberkennung und Spektralanalyse, die Inspektion auf Kratzer, 3D-Erkennung, Erstellung von Höhenprofilen oder geometrische Vermessung auf dem Programm. Auch spielerische Aspekte stehen im Vordergrund. Alle Messergebnisse kann sich der Besucher auf Monitoren an den Prüfstationen ansehen. Am Ende werden die Zubehörteile der Playmobil-Figur kommissioniert und zusammen mit der geprüften Ware in eine Verpackungsmaschine transportiert. Auch hier kommen wieder Kameratechnik und optische Messgeräte sowie Beschriftungsautomaten zum Einsatz. Schließlich übergibt ein umhausungsfreier Roboter die Verpackung mit der Playmobil-Figur an den Besucher, der diese zur Erinnerung mit nach Hause nehmen darf.

Informationen rund um den Vision Application Park finden Sie auch unter
www.partners-for-vision.info.


Anwenderkongress für Industrielle Bildverarbeitung

Die neuen Möglichkeiten der industriellen Bildverarbeitung in der Automatisierungstechnik. Erstmals treffen sich hochkarätige Anwender von Bildverarbeitungslösungen in Hannover, um den Kongressteilnehmern vornehmlich aus dem Maschinen- und Sondermaschinenbau tiefe Einblicke in die neuen Möglichkeiten dieser Technologie zu geben. Anhand von realen Anforderungen und Beispielen werden Vorgehensweise und Prozesse detailliert beschrieben und vorgetragen. Die Teilnehmer erlangen so ein umfangreiches Wissen, wie anspruchsvolle Automatisierungsan-forderungen mithilfe von hochmodernen Bildverarbeitungssystemen gelöst und realisiert wurden. Jeweils ein Anwender- und ein Bildverarbeitungsunternehmen stellen gemeinsam ihre Lösung zu folgenden Themen vor:

  • Asentics: Industrielle Bildverarbeitung in der Automatisierungstechnik
  • Omron Electronics: Neue Möglichkeiten durch Farbbildverarbeitung
  • MVTec Software: Lösungen mit 3D Bildverarbeitungssystemen
  • Sick: Der Griff in die Kiste - schon realisierbar oder immer noch Zukunftsmusik?

Spielend sehen im „Application Park“

Wer hat schon die Gelegenheit, live zu sehen, welch strenge und vielfältige Prüfungen ein Automobil unter Argusaugen bestehen muss, bevor es an den Verbraucher ausgeliefert wird! Auf der SENSOR+TEST 2009 vom 26.-28. Mai 2009 bieten wir Ihnen diese seltene Chance: Denn erstmals wird dort der “Application Park“ initiiert, der praxisnah demonstriert, was hochmoderne industrielle Bildverarbeitungstechnologien in enger Zusammenarbeit mit flexiblen Handlingsystemen in der Qualitätskontrolle von Produktionsprozessen so alles leisten können.

Unter dem Motto „Partners for Vision 2009“ hat sich Asentics vision technology mit einer anspruchsvollen Bildverarbeitungsaufgabe an dieser modularen Prüfanlage für Spielzeugautos im Maßstab 1:87 beteiligt, die unter der Federführung der Fachzeitschriften „IndustrialVISION “ und „MSR Magazin entstanden ist.

Und Sie können dabei sein!
Kommen Sie zum „Application Park“ in Halle 11, Stand 442 und suchen sich Ihr neues Auto aus. Sie dürfen auch gerne einen individuellen Namen eingeben, der später auf die Motorhaube gelasert wird. Nachdem Sie den Startknopf gedrückt haben, erhalten Sie einen ausführlichen Einblick in unsere Prüfanlage und die gesamte Automatisierungstechnik. Und am Ende dürfen Sie dann Ihr qualitätsgeprüftes Exemplar mit nach Hause nehmen.

Wir freuen uns auf Sie!


Die „Deutsche Messe AG“ gewinnt ASENTICS als Bildverarbeitungspartner für die Hannover Messe 2009.

Die Deutsche Messe AG konnte für ihr Vorhaben die industrielle Bildverarbeitung wieder als Innovationsplattform der „Factory Automation“ zu installieren, Asentics als Branchenpartner gewinnen.

Gemeinsam möchte man die industrielle Bildverarbeitung wieder stärker in den Fokus des Interesses rücken und ihre enorme Bedeutung in der Fabrikautomation und hier insbesondere in der Qualitätssicherung transparent machen.

Seit Herbst 2008 laufen dazu intensive Gespräche und Workshops, die zum Ziel haben, die vielfältigen Möglichkeiten der industriellen Bildverarbeitung im Ausstellungsschwerpunkt der Fabrikautomation zu präsentieren. Besucher und Interessenten sollen die Gelegenheit erhalten, sich ausführlich und umfassend über den Einsatz von industrieller Bildverarbeitung zu informieren.

Die industrielle Bildverarbeitung ist nicht nur ein unverzichtbarer Bestandteil in der Abbildung von Prozesssicherheit, sie bietet darüber hinaus entscheidende Differenzierungsmerkmale im globalen Wettbewerb wenn es um Qualitätssicherung, Null-Fehler-Produktion und 100%-Kontrolle geht. Denn eins ist sicher: im Zeitalter von augenscheinlich immer mehr austauschbaren Produkten wird zukünftig die Qualität stärker als je zuvor einen Wettbewerbsvorteil bieten. Die multiplen Einsatzmöglichkeiten von industrieller Bildverarbeitung „Made in Germany“ garantiert nicht nur der Automotivbranche eine sehr hohe Qualitätsstandart, sonder erstreckt sich auf fast alle Branchen und nahezu auf jedes Produkt. Genau an diesem Punkt setzt das neue Konzept der „Deutschen Messe AG“ und Asentics an. Mit lösungsorientierten Bildverarbeitungsapplikationen von Systemanbietern will man zeigen was, wie in welchen Branchen möglich ist.

Die Besucher sollen die Möglichkeit bekommen die Chancen für ihr Unternehmen zu erkennen, wahrzunehmen und zu erörtern. Deshalb sind Muster und Proben bei den Ausstellern auch gerne gesehen und willkommen. Sie bieten eine gute Gelegenheit gleich Vorort über mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.

Das neue Konzept der beiden Unternehmen ist die Antwort auf die Bedürfnissen der Besucher, die sehr konkrete Erwartung an eine internationale Industriemesse haben, in der die Fabrikautomation eine zentrale Rolle spielt. Industrielle Bildverarbeitung als elementarer Bestandteil dieses Umfeldes ist deshalb ein „Muss“ am Standort Hannover.

 
   www.asentics.de 
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